DR. RUPPERT/DR. LIEB zu Angriffen auf Susanne Schröter

Wissenschaft und Hochschulen27. April 2019

  • Freiheit von Lehre und Forschung sind ein hohes Gut
  • Denk- und Diskussionsverbote widersprechen einer freiheitlichen Gesellschaft
  • Freie Demokraten stellen sich vor Susanne Schröter

WIESBADEN – „Die Freiheit von Forschung und Lehre sind eines der höchsten Güter einer freiheitlichen und offenen Gesellschaft. Diese zu verteidigen, ist ein Kernanliegen der Freien Demokraten. Angriffe totalitärer Gruppierungen auf die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Wissenschaft rufen deshalb unseren entschiedenen Widerstand hervor. Wir stehen deshalb vor Susanne Schröter und unterstützen ihr Engagement für eine freiheitliche Debatte auch kontroverser Themen“, erklärt der Landesvorsitzende der Freien Demokraten in Hessen Dr. Stefan RUPPERT.

Der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten in Frankfurt und Spitzenkandidat für das Europaparlament Dr. Thorsten LIEB ergänzt: „Universitäten sind Orte, an denen geforscht und gelehrt wird. Forschung an sich ist undenkbar, ohne die freie und ungehinderte Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Themen und Positionen, insbesondere bei allen Forschungsgegenständen, die sich mit unserer Gesellschaft und unserem Zusammenleben, beschäftigen. Es erinnert an autokratische Entwicklungen wie etwa in Ungarn, der Türkei oder Polen, wenn dieser Diskurs durch bestimmte Gruppen versagt werden soll. Es ist für mich undenkbar, dass in meiner Heimatstadt Frankfurt ein solcher Ungeist Schule macht. Unser Staat muss diese Freiheit der Wissenschaft gegen die Feinde der Freiheit von rechts und links schützen. Dafür stehen wir Freie Demokraten.“