Dr. Stefan RUPPERT schlägt Bettina STARK-WATZINGER als Parteichefin vor

Allgemein23. Dezember 2019

  • Kompetent und politisch glaubwürdig
  • Bewährte Zusammenarbeit fortführen
  • Kommunalwahl 2021 als große Aufgabe

 

WIESBADEN – „Ich habe mich am Wochenende mit meinen politischen Freunden beraten, meiner Stellvertreterin im Landesvorsitz Bettina STARK-WATZINGER, dem Fraktionsvorsitzenden der Freien Demokraten im Hessischen Landtag René ROCK und den Mitgliedern des Präsidiums. Sie unterstützen einhellig meinen Vorschlag, dem Landesvorstand und dem Landesparteitag Bettina Stark-Watzinger als meine Nachfolgerin vorzuschlagen“, sagt Dr. Stefan RUPPERT. Der Vorsitzende der Freien Demokraten in Hessen hatte vergangene Woche angekündigt, sein Bundestagsmandat zum 1. April und den Landesvorsitz beim Landesparteitag Anfang Juni niederzulegen. Er wechselt beruflich in den Vorstand der B. Braun Melsungen AG und der B. Braun SE als Arbeitsdirektor mit der Zuständigkeit für Personal und Recht.

Über Bettina Stark-Watzinger sagt Ruppert: „Sie verbindet fachliche Kompetenz mit persönlicher Integrität und der Fähigkeit, Menschen politisch glaubwürdig für die wunderbare Idee der Freiheit zu begeistern. Bettina Stark-Watzinger führt Menschen zusammen und überzeugt durch Argumente und Empathie.“ Darüber hinaus erklärt Ruppert: „René Rock als ausgezeichneter Chef unserer Landtagsfraktion hat uns neue Themen erschlossen und ergänzt so das Profil von Bettina Stark-Watzinger hervorragend.  Mit meinem Vorschlag führen wir eine bewährte Zusammenarbeit in der hessischen FDP fort, die uns nach der schwersten Niederlage unserer Parteigeschichte 2013 wieder stark gemacht hat. Wir haben auf allen Ebenen der Politik vertrauensvoll zusammengearbeitet und werden dies in der neuen personellen Konstellation auch weiter tun. So wird die FDP künftig noch stärker werden.“

„In Stefan Ruppert wechselt ein kluger Politiker und besonderer Kollege in die Wirtschaft“, sagt Bettina Stark-Watzinger über den scheidenden Vorsitzenden. Sie ist bereit, für den Parteivorsitz zu kandidieren und betont: „Ich freue mich über den Vorschlag sowie die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen aus der Landtagsfraktion und des Präsidiums. Ich würde mich freuen, die spannende Aufgabe der Landesvorsitzenden übernehmen zu dürfen und gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen die Freien Demokraten voranzubringen und noch stärker zu machen. Eine große Aufgabe wartet bereits mit der Kommunalwahl 2021 auf uns.“

Zur Person: Die 51 Jahre Volkswirtin Bettina Stark-Watzinger war lange in der Finanzbranche tätig. Nach einem Auslandsaufenthalt in London wechselte sie in das Bildungswesen und war Geschäftsführerin des Forschungsinstituts SAFE in Frankfurt. 2017 wurde die Bad Sodenerin in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort ist sie Vorsitzende des Finanzausschusses.